5G: Kein Perforation unter dieser Nummer

Im Jahr 2019 sind die ersten 5G-Smartphones aufwärts den Markt gekommen. Wie steht es mit dem Überbau jener nächsten Mobilfunk-Generation – in Deutschland und international?

Die gute Nachricht: Schnelles mobiles Wellenreiten mit 5G erfreut sich großer Beliebtheit. Ein halbes Jahr nachdem dem Start des ersten 5G-Netzes gab es schon vier Mio. Nutzer, solange bis zum Jahresende sollen es fünf Mio. sein.

Die „schlechte“ Nachricht: Die Zahlen beziehen sich nicht aufwärts Deutschland, sondern aufwärts Südkorea, wo im vierter Monat des Jahres 2019 dies weltweit erste kommerzielle 5G-Netzwerk an den Start ging. Von kurzer Dauer nachdem den Koreanern zogen Provider in Volksrepublik China und den USA nachdem. US-Provider Verizon etwa will solange bis Finale des Jahres in 30 Städten 5G feilbieten.

In Deutschland steckt jener Überbau noch in den Kinderschuhen. Vier Mobilfunkbetreiber nach sich ziehen in diesem Jahr 5G-Lizenzen ersteigert und zu diesem Zweck insgesamt 6,6 Milliarden Euro an den Kommiss gezahlt – Geld, dies zu Gunsten von den Netzaufbau fehlt.

Im 5G-Netzwerk von Vodafone, dies im warme Jahreszeit an den Start ging, gibt es derzeit erst rund 10.000 Nutzer, sagt Firmensprecher Tobias Krzossa zur DW. Es sind „early adopter“, damit Menschen, die neue Technologien möglichst frühzeitig nutzen wollen. Zudem gibt es im Moment erst eine Handvoll 5G-fähige Smartphones aufwärts dem Markt.

Zehn Mio.

Die Möglichkeit, 5G damit zu nutzen, ist in den aktuellen Mobilfunk-Tarifen von Vodafone schon enthalten, gewiss gibt es noch sehr wenige Orte mit 5G-Hülle. Dasjenige soll sich ändern, und nicht nur in den Städten, so Krzossa: „Solange bis zum Finale des Jahres 2020 wollen wir zehn Mio. Menschen an dies 5G-Netzwerk verbinden.“ Im Moment hat Vodafone rund 30 Mio. Mobilfunkkunden in Deutschland.

Dasjenige Ziel zu Gunsten von 2020 bedeutet demgegenüber nicht: zehn Mio. Vodafone-Kunden, die mit 5G-Leistung surfen. Gemeint ist, dass zehn Mio. Menschen dann im 5G-Netzwerk von Vodafone surfen könnten, wenn sie denn Kunden des Unternehmens wären und entsprechende Smartphones hätten.

Ebenso zusammen mit jener Deutschen Telekom bleibt man möglichst vage. Wie viele Kunden derzeit schon 5G nutzen, kann oder will man dort nicht sagen. Wie viele es Finale 2020 sein sollen, zweite Geige nicht. Die Aufschneiderei, dass schon 500.000 Telekom-Kunden zusammenführen jener Tarife gebucht nach sich ziehen, jener zweite Geige die 5G-Nutzung beinhaltet, sagt nichts jenseits die derzeitige und kommende Nutzung aus.

Konkreter wird die Telekom zusammen mit jener Zahl jener Antennen, die schon im 5G-Netzwerk funken. Finale dieses Jahres werden es 450 sein, Finale 2020 mindestens 1500. „Wie liefern ab zusammen mit 5G“, sagt Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Unsrige Techniker liefern Höchstleistungen.“

Erst die Städte

Wodurch man mit 1500 Antennen noch nicht weit kommt. Laut Bundesnetzagentur gibt es in Deutschland derzeit rund 72.000 Sendestandorte zu Gunsten von Mobilfunk, rund 30.000 werden von jener Telekom betrieben. Jeder dieser Standorte hat mehrere Antennen, und trotzdem ist die Netzabdeckung im Nation bestenfalls lückenhaft.

Zum Vergleich: Nachdem Informationen des chinesischen Mobilfunkausrüsters Huawei verfügt alleinig die Sonderwirtschaftszone um Shenzhen mit ihren rund 13 Mio. Einwohnern jenseits 35.000 LTE-Sendestationen.

Beim 5G-Zusatz konzentriert sich die Telekom vorerst aufwärts Städte. Im Laufe des Jahres 2020 will jener Konzern die Hauptstädte aller 16 Bundesländer mit 5G herunternehmen. In diesem Fall setze dies Unternehmen „aufwärts zusammenhängende Gebiete, statt stark vereinzelter Spots“, sagt Technologie-Chef Walter Goldenits. Feinheiten zum Klasse jener Hülle gibt es demgegenüber nicht.

Ebenso Telefonica, mit jener Marke O2 jener dritte große Provider in Deutschland, will sich zunächst aufwärts die Städte verdichten. Derzeit gibt es zu Gunsten von Kunden noch keine 5G-Tarife, die sollen Zustandekommen 2020 kommen. Solange bis Finale 2021 will dies Unternehmen dann in den fünf größten deutschen Städten 5G feilbieten, 2022 sollen es die Top-30-Städte sein. Ziel ist die „weitgehende Versorgung größerer Bereiche“ in diesen Städten, sagt Gerald Huber, jener zusammen mit Telefonica Deutschland zu Gunsten von die technische 5G-Lehrbuch zuständig ist, im DW-Gespräch.

Problemfall Huawei

Ein weiterer Hemmschuh zu Gunsten von den Netzausbau ist jener noch ungeklärte Status von Huawei. Jener chinesische Konzern gehört mit Nokia aus Suomi und Ericsson aus Schweden zu den großen Mobilfunkausrüstern. Andersartig qua in den USA wird Huawei in Deutschland nicht vom Überbau eines 5G-Netzes nicht machbar, muss demgegenüber – sowohl seine Wettbewerber – die Zertifizierung durch dies Bundesamt zu Gunsten von Sicherheit in jener Informationstechnik (BSI) da sein. 

Am zweiter Tag der Woche (18.12.) untermauerte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag ihren zweite Geige in jener Regierung umstrittenen Wegstrecke, zusammen mit jener Lehrbuch des schnellen Internetstandards 5G Huawei nicht im Prinzip auszuschließen. „meine Wenigkeit bin gegen den prinzipiellen Elimination eines Unternehmens. Dagegen ich bin zu diesem Zweck, dass wir was auch immer tun, um die Sicherheit zu gewährleisten“, sagte Merkel Sie vertraue aufwärts die deutschen Sicherheitsbehörden. Ihre Positur sei: „Nicht von vorneherein simpel sagen: Ein Unternehmen kommt gar nicht in Frage. Dagegen aufwärts jener anderen Seite da nicht blind zu sein, sondern schon zweite Geige den Vertrauensaspekt mit im Glubscher zu nach sich ziehen“, betonte die Kanzlerin. Hinaus die Frage, ob Volksrepublik China etwa wirtschaftliche Konsequenzen angedroht habe, wenn Huawei nicht machbar werde, sagte Merkel: „Mir im Vergleich zu ist von Kompression durch die chinesischen staatlichen Stellen nichts geäußert worden.“

Solange bis zu welchem Zeitpunkt dieser Prozess versperrt sein wird, ist noch ungeschützt, manche Zuschauer rechnen mit Jahresmitte 2020, die Regierungsfraktionen peilen eine Verständigung im kommenden Januar an. 

Die Unstetigkeit trägt dazu zusammen mit, dass die Mobilfunkanbieter beim Netzausbau zurückhaltend sind. Die Krauts Telekom etwa teilte im Monat der Wintersonnenwende mit, dass sie „zu 5G auf Basis von jener unklaren politischen Standpunkt in Deutschland momentan keine Verträge eingeht, mit keinem Hersteller.“ Jener Konzern hoffe, „baldmöglichst politische Klarheit zu Gunsten von den 5G-Zusatz in Deutschland bekommen“, so ein Sprecher zur DW.

Huawei zumindest sieht sich zusammen mit 5G in einer Führungsrollen und hofft, zweite Geige in Zukunft zum Pfand zu kommen. „Wir investieren schon seit dieser Zeit 2009 nicht“, sagt Huawei-Chef Liang Hua in einem DW-Interview. „Seitdem nach sich ziehen wir so gut wie vier Milliarden US-Dollar in die Evolution investiert.“

Immer langsam voraus

Man sieht: Jener Überbau einer 5G-Unterbau erfolgt in Deutschland lieber schrittweise, eine flächendeckende Versorgung zweite Geige ländlicher Gebiete ist bestenfalls Zukunftsmusik. Dasjenige deckt sich mit den Vorgaben jener Bundesnetzagentur, jener Kontrollorgan zu Gunsten von die Mobilfunkbranche. Die sind nicht an eine bestimmte Technologie gebunden und verpflichten die Provider, solange bis Finale 2022 zu diesem Zweck zu sorgen, dass 98 von Hundert jener Haushalte sowie Reisende aufwärts Autobahnen, den wichtigsten Bundesstraßen und den wichtigsten Schienenwegen Internetzugang mit einer Leistung von mindestens 100 Mbit pro Sekunde nach sich ziehen.

Dieses Zeitmaß ist zweite Geige schon mit jener bisherigen Technologie 4G / LTE zu gelingen, mit jener theoretisch solange bis 500 Mbit/s möglich sind. Und dies ist ein Grund, warum allesamt Provider in Deutschland zweite Geige in den kommenden Jahren noch viel Geld und Leistungsfähigkeit in den Zusatz ihrer LTE-Netze stecken.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst

Dass man in Deutschland in ein paar Jahren die weitgehende LTE-Versorgung feien wird, während in anderen Ländern 5G schon flächendeckend zur Verfügung steht, ist kein ganz abwegiges Szenario.

Gerald Huber von Telefonica findet den raschen 5G-Überbau in Korea jedenfalls „beeindruckend und großartig“. In der Tat ist ihm dort noch keine revolutionäre, 5G-spezifische Benutzung aufgefallen. „Die Technologie ist da, demgegenüber sie wird verwendet wie bisherige Techniken.“ Welches derzeit vor allem heißt: schnelles Videostreaming. Mit so gut wie 27 Gigabyte pro Monat nach sich ziehen 5G-Nutzer in Südkorea zusammenführen so gut wie drei Mal so hohen Datenverbrauch wie LTE-Nutzer.

Welche revolutionär neue Anwendungen die schnelle Technologie zu Gunsten von Privatkunden schaffen wird, ist noch ungeschützt. Viele Experten sehen 5G qua Voraussetzung zu Gunsten von dies autonome Gondeln, zusammen mit dem Autos in Echtzeit miteinander kommunizieren. Ebenso in jener Telemedizin könnte 5G genutzt werden, etwa zu Gunsten von Untersuchungen oder sogar Operationen aus jener Weite.

Firmen setzen ohnehin große Hoffnungen aufwärts 5G. Die Technologie ermöglicht dies sogenannte „Slicing“, mit dem Unternehmen sich ihr eigenes 5G-Netzwerk schaffen können, intrinsisch dessen die Roboter in jener Fertigung mit den Werkstücken und dem Wareneingang kommunzieren. Hier könnte ein deutsches Hinterherhinken tatsächlich Nachteile zu Gunsten von den Wirtschaftsstandort bedeuten.

Die Zukunft heißt (weiterhin) Video

Jener Netzwerkausrüster Ericsson lässt in seinem jüngsten „Mobility Report“ zumindest keinen Zweifel daran, dass sich 5G deutlicher schneller durchsetzen wird qua die Vorgängertechnologien. „Zum Jahresende 2025 erwarten wir weltweit 2,6 Milliarden 5G-Nutzer“, die dann so gut wie die Hälfte des weltweiten mobilen Datenverkehrs verursachen, heißt es in dem Neuigkeit.

Und welches zeugen die mit jener schnellen Technologie? Vor allem Videos besuchen, so jener Report – egal ob Filme, Serien, Werbung oder Chats. Im Jahr 2025 werden Videos zu Gunsten von 76 von Hundert aller mobilen Information zuständig sein, ein deutlicher Steigung von den derzeit 60 von Hundert.