„Autogipfel“: Hilfen zum Besten von Beschäftigte gefordert

Die Autobranche ist in einem schwierigen Wandel. Welches bedeutet dies zum Besten von die Beschäftigten in dieser deutschen Schlüsselindustrie? Politik und Wirtschaft kommen zu einem Spitzentreffen zusammen.

Vor einem Spitzentreffen im Kanzleramt zum Umwälzung in dieser Automobilindustrie nach sich ziehen die Gewerkschaft IG Metall und die SPD Hilfen zum Besten von die Beschäftigten gefordert. „Die IG Metall erwartet, dass die arbeitsmarkt- und industriepolitische Flankierung dieser Verkehrswende vereinigen Schub bekommt und die hierfür nötigen Instrumente geschärft werden“, sagte dieser Gewerkschaftsvorsitzende Jörg Hofmann dieser Deutschen Verdichter-Geschäftsstelle.

Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) sagte dieser dpa: „Jener Autogipfel muss ein Krönung dieser Industriearbeiter werden, denn sie zusammensetzen dies Personenwagen von morgiger Tag.“ SPD-Bundestagsfraktionsvize Sören Bartol sagte, dieser Erhalt dieser Wettbewerbsfähigkeit dieser Automobilindustrie sei eine dieser wichtigsten langfristigen Aufgaben.

Zugang zu Kurzarbeit muss kurzfristig erleichtert werden

Kanzlerin Angela Merkel (Konservative) empfängt am Mittwoch zunächst den Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Rainer Hoffmann, und die Vorsitzenden dieser acht Mitgliedsgewerkschaften zu einem gemeinsamen Mittagessen. Am Nachmittag dann treffen sich dem Vernehmen nachdem Merkel, Bundesminister, Gewerkschaftsvertreter und Vertreter von Autoherstellern.

Hofmann sagte, dieser Zugang zu Kurzarbeit müsse kurzfristig zum Besten von die Gewerbe erleichtert werden, um die auftrags- und strukturbedingte Unterauslastung ohne Entlassungen zu kurzschließen. „Dazu gehört wenn schon die Kostenentlastung dieser Betriebe, wenn sie Kurzarbeit mit Qualifizierung verbinden und eine Verlängerung dieser Bezugsdauer hinauf 24 Monate. Dies Qualifizierungschancengesetz muss ohne Rest durch zwei teilbar zum Besten von kleine und mittlere Betriebe handhabbarer gemacht werden und zuteil werden lassen, wenn schon zum Besten von ganze Beschäftigtengruppen Maßnahmen zu fördern.“

Die Autobranche ist mitten in einem grundlegenden Wandel von Benzinern und Dieseln hin zu mehr klimafreundlicheren alternativen Antrieben wie dieser Elektromobilität. Hersteller und Zulieferer sollen Milliarden investieren. Zu Gunsten von E-Autos immerhin sind weniger Jobs nötig, weil es viel weniger Komponenten gibt. Die E-Mobilität wirft bisher jedoch kaum Währungs…. Zusammen ist die Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten zurückgegangen. Dies trifft bisher vor allem Zulieferer. Es gibt schon Kurzarbeit und die Offenlegung von Rationalisierungsmaßnahme. Nachher einem Szenario im Bulletin einer Expertenkommission könnten in dieser deutschen Autobranche Hunderttausende Jobs in Gefahr sein.

Regionen, die vom Verbrenner ablösen, erfordern Perspektiven

IG Metall-Chef Hofmann sagte, kleine und mittlere Zulieferer bräuchten besseren Zugang zu Kapital, um die Transformation durch die Fortgang neuer Geschäftsmodelle jenseits des Verbrenners umzusetzen. „Zwischen den Banken stoßen sie unter dieser Finanzierung von Investitionen heute schon hinauf Einwand, weil sie dies Risiko scheuen. Regionen, die stark vom Verbrenner ablösen, erfordern eine Ziel. Hier ist eine aktive Strukturpolitik unerlässlich, damit dieser ökologische Umstrukturierung nicht zu industriellen Wüsten führt. Die Menschen die Erlaubnis haben nicht den Eindruck bekommen, dass die Verkehrswende gleich bedeutsam ist mit dem Verlust von Arbeit und Wohlstand.“

Die stellvertretende SPD-Chefin Rehlinger sagte: „Jener Wandel dieser Automobilindustrie gelingt nur, wenn die Beschäftigten diesen Weg wenn schon in Betracht kommen können.“ Insoweit sei Weiterbildung und Qualifizierung intrinsisch dieser Unternehmen dieser zentrale Türöffner zum Besten von die Automobilindustrie von morgiger Tag. Rehlinger forderte die Umsetzung des geplanten „Arbeit-von-Morgiger Tag-Gesetzes“ von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) unter anderem zum Besten von mehr Qualifizierung. „Dazu sollen Hilfsangebote zum Besten von die Zuliefererindustrie kommen, die sehr gebunden vom Antriebsstrang ist und Zeit braucht, die Produktion umzustellen.“ Hier böten sich etwa Bürgschaften oder Liquiditätshilfen des Bundes an, um übrig kurzfristige Ausfälle hinwegzukommen, ohne Menschen geschasst zu sollen.

Forschungs-Fortgang-Volumen hängt an Automobilindustrie

SPD-Fraktionsvize Bartol sagte, an dieser Automobilindustrie hingen nicht nur Hunderttausende Arbeitsplätze, sondern eines dieser größten Forschungs-Fortgang-Volumen weltweit. Jener hoch spezialisierte Mittelstand werde dies Transformationstempo mangels Kapitalausstattung und universelle Verwendbarkeit nicht überall halten können. „Mit Sicherheit bleiben nicht jeder Arbeitsplätze erhalten, von dort sollen wir Neue durchsetzen, Mitarbeiterinnen und Mitwirkender qualifizieren und ungeschützt sein zum Besten von Neustrukturierungen von Wertschöpfungsketten.“

Dies gelte zum Besten von den Antriebsstrang, immerhin wenn schon insbesondere zum Besten von Kompetenzen unter dieser Digitalisierung und dieser fahrzeugnahen IT. „Die Autos dieser Zukunft sind fahrende Computer, IT ist dieser Schlüssel zum Besten von den Fahrzeugbau dieser Zukunft.“ Bartol forderte eine Investitionsallianz von Wirtschaft und Politik. „Die mittelständische Struktur dieser Zulieferindustrie zu erhalten, ist ein zentraler Gebühr zum Besten von die Gleichwertigkeit dieser Regionen in Deutschland.“