Vertrauen schenken Sie selbige sechs Irrtümer mehr denn die Rente zweite Geige? Dann klärt Sie Stiftung Warentest jetzt hinaus

Viele Krauts stellt die Altersvorsorge vor Rätsel. Habe ich genug vorgesorgt? Wird die Rente tatsächlich immer weniger? Stiftung Warentest räumt jetzt mit sechs Mythen gen.

  • Viele Teutonisch nach sich ziehen Besorgnis vor Altersarmut.
  • Oben die Rente kursieren immer wieder falsche Gerüchte.
  • Stiftung Warentest räumt jetzt mit den sechs gängigsten Renten-Mythen gen.

Grundrente, „Rente mit 63“ und Flexi-Rente: Vielen Deutschen schwirrt da dieser Kopf – und sie nach sich ziehen große Besorgnis, im Kerl nicht reicht abgesichert zu sein. Stichwort: Altersarmut. So fragen sich manche, ob die Rente, die sie später im Kerl erhalten werden, Neben… zum Leben genügt. Schließlich gibt es manche Mythen rund um die Rentenabsicherung. Die Stiftung Warentest hat jetzt mit sechs verbreiteten Irrtümern bereinigt.

1. Die Rentenbeiträge steigen immer weiter an.

Arbeitnehmern wird monatlich dieser Rentenbeitrag vom Bruttolohn abgezogen. Jener Beitragssatz zur Rentenversicherung liegt 2020 unter 18,6 von Hundert vom rentenversicherungspflichtigen Einkommen. Davon tragen die Arbeitnehmer 9,3 von Hundert selbst, 9,3 von Hundert trägt dieser Geschäftsinhaber.

In den vergangenen 25 Jahren war dieser Beitragssatz sogar noch höher. Zum Vergleich: 1997 lag er unter 20,3 von Hundert. Doch: Da in Zukunft die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand umziehen und dann eine geringe Menge von Einzahlern mehr Geld z. Hd. die Rente bewilligen zu tun sein, wird wohl dieser Beitragssatz zukünftig steigen.

2. Die gesetzliche Rente wird wieder sinken.

Unter ferner liefen dasjenige ist falsch, zwar sei ein Absinken des Rentenniveaus möglich, so Stiftung Warentest, dessen ungeachtet dasjenige bedeutet nicht, dass die individuellen Renten sinken. Dies ist durch die Rentengarantie sogar gesetzlich undurchführbar. Stattdessen können Renten künftig steigen, dessen ungeachtet nicht so stark wie die Löhne. Bloß in 2018 waren die Renten stärker gestiegen denn die Einkommen. Prognosen zufolge war dasjenige z. Hd. 2019 ebenfalls dieser Sachverhalt.

3. Ostdeutsche bekommen weniger Rente.

Im Rahmen dieser Wiedervereinigung wurde dieser Rentenwert in Ostdeutschland niedriger angesetzt. Seit dem Zeitpunkt Juli 2019 beträgt er in Westdeutschland 33,05 Euro, in Ostdeutschland dagegen „nur“ 31,89 Euro. Im Zuge dessen entsteht dieser Eindruck, dass ostdeutsche Arbeitnehmer weniger Rente bekämen.

Doch: Renten im Osten werden nachträglich von dieser Rentenkasse via eines Umrechnungsfaktors aufgewertet, da die Löhne dort weniger sind denn im Westen. Mit dieser Folge, dass Arbeitnehmer aus dem Osten z. Hd. die gleiche Einzahlung mehr Rente denn Arbeitnehmer im Westen erhalten.

Außerdem soll dieser Rentenwert nun stufenweise angeglichen werden – solange bis dieser Ostwert zum 1. Juli 2024 100 von Hundert des Westwerts erreicht und dieser Umrechnungsfaktor erschlagen wird.

4. Wer mehr arbeitet, bekommt mehr Rente.

So störungsfrei ist dasjenige nicht: Im deutschen Rentensystem kommt es unter dieser Höhe dieser Rente nicht unbedingt darauf an, wie viele Zahlungsfrist aufschieben Sie funktionieren, sondern vor allem darauf, wie viel Geld Sie verdienen.

5. Spitzenverdiener erhalten höhere Rente.

Erstens: Die Höhe dieser späteren Rente ist leibeigen von dieser Höhe des Bruttolohns und dieser Menge dieser Jahre, in denen eingezahlt wird. Zweitens: Zählen Sie zu den Top-Verdienern – erhalten Sie damit mehr Gehalt denn dieser Durchschnitt – zahlen Sie die Rentenbeiträge nicht gen Ihr gesamtes Gehalt, berichtet Stiftung Warentest. Die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze liegt trendig unter 82.800 Euro. Wer darüber verdient, zahlt keine Beiträge und bekommt somit später Neben… keine gesetzliche Rente ausgezahlt.

6. Frührente mit 63 beginnt mit 63

„Die Rente z. Hd. vor allem langjährig Versicherte“ wurde 2014 eingeführt. Sie ermöglicht Versicherten mit mindestens 45 Beitragsjahren schon früher in Rente umziehen zu können – und dasjenige ohne Abschläge befürchten zu zu tun sein. Doch 2014 lag dasjenige Eintrittsalter noch unter 63, soll dessen ungeachtet stufenweise gen 65 Jahre angehoben werden. Wer zum Denkmuster in diesem Jahr 63 wird, kann erst mit 63 Jahren und acht Monaten in Rente umziehen. 

Endlich rät Stiftung Warentest, sich unter Fragen zur Altersvorsorge an die Krauts Rentenversicherung zu wenden. Sie berät kostenlos zu Angelegenheiten rund um die gesetzliche Rente. Unter einem Termin werden Ihre gesetzlichen, betrieblichen und privaten Rentenansprüche analysiert, droben Versorgungs­lücken und Wege zum Füllen dieser Lücken informiert.