„Gegen polizeiliche Unterdrückung“: Fridays for Future Frankfurt an der Oder/Oder setzt sich neue Ziele

Fridays for Future vormachen in Frankfurt an der Oder gegen „polizeiliche Unterdrückung“. Zusammen diskutiert die politische Bewegung, wie es weitergeht.

Frankfurt an der Oder – Am heutigen Freitag werden sie wieder hinaus die Straße in Betracht kommen, und diesmal geht es ihnen nicht nur um den Klimawandel und um Kohlendioxid-Emissionen. Wenn die jungen Aktivistinnen und Aktivisten von „Fridays for Future“ sich am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ab 12 Uhr am Kaisersack versammeln, steht neben ihren üblichen Forderungen nachdem mehr Schutz des Klimas dasjenige Themenkreis „polizeiliche Unterdrückung“ im Vordergrund. Dieser Grund dazu, dass die heißes Würstchen Ortsgruppe dieser Protestbewegung sich erstmals offensiv gegen dasjenige Vorgehen dieser Polizei für ihren Demonstrationen wendet, ist die Leistungsnachweis eines 15-Jährigen nachdem den turbulent verlaufenen Protesten hinaus dieser Zeil Finale November.

Dieser Jugendliche sei von den Beamten „bedroht und immens kleinlaut“ worden, heißt es in einer Hinweistext von „Fridays for Future“. Man könne dasjenige Vorgehen nur qua „aktiven Einschüchterungsversuch gegen unseren Protest und die Protestteilnehmerinnen und -teilnehmer werten“ und halte es z. Hd. völlig inakzeptabel: „Nachdem einem Jahr überlassen wir unsrige politische Bewegung nicht einer Kriminalisierung und lassen uns zweite Geige nicht unterkriegen.“

Dieser 15-Jährige war am 29. November von einer größeren Menge von Polizisten angehalten und kontrolliert worden. Zuvor hatte er nachdem eigenen Aussagen mit seinem Handy gefilmt, wie Beamte massiv gegen junge Protestierende vorgingen, die an diesem Tag hinaus dieser Zeil mehrere Geschäfte blockierten, um hinaus den Zusammenhang zwischen kapitalistischer Wirtschaft und Umweltzerstörung hinzuweisen.

Weltweite Solidarität mit Fridays for Future – zweite Geige in Frankfurt an der Oder

Dieser 15-Jährige hatte dieser heißes Würstchen Rundschau später geschildert, dass die Beamten ihn fotografiert, ausgefragt und kleinlaut hätten – unter anderem mit dem Tabelle, man könne ihn mit hinaus die Wache nehmen, er sei dieser Polizei jetzt qua „gewaltbereiter Linksextremist“ von Rang und Namen. Anschließend hätten die Polizisten jedweder Fotos und Videos hinaus seinem Handy gelöscht, die er an dem Tag gemacht habe.

Die Polizei hatte hinaus Nachfrage erklärt, dieser Jugendliche habe die Fotos aus eigener Motivation gelöscht, und es sei keinesfalls dasjenige Ziel dieser Beamten gewesen ihn einzuschüchtern. Kontrolliert habe man ihn, weil er vermummt gewesen sei. Die entsprechenden Ermittlungen gegen den 15-Jährigen dauern unterdessen laut Polizei weiter an. Manche Berichte dieser an dieser Leistungsnachweis beteiligten Beamten stünden noch aus, teilte ein Sprecher hinaus Bewerbung mit.

Wie geht es weiter mit Fridays for Future in Frankfurt an der Oder?

Angelina Fiehl, eine dieser Sprecherinnen dieser heißes Würstchen Ortsgruppe von „Fridays for Future“, betont im Gespräch mit dieser FR, dass dasjenige Vorgehen gegen den 15-Jährigen nur ein Grund z. Hd. die Antirepressionsdemo sei. Man wolle zusammen Solidarität mit allen Klimaschutzprotestierenden weltweit zeigen, die von dieser Polizei teils sehr gewalttätig behandelt würden. In Grande Nation habe die Polizei schon Pfefferspray eingesetzt. Zusammen laufe in dieser heißes Würstchen Ortsgruppe ohne Rest durch zwei teilbar eine intensive Diskussionen darüber, wie man mit dem Protest weitermachen solle. Vorerst werde es weiter wöchentliche Demonstrationen spendieren; wie es des Weiteren weitergehe, werde erst in einigen Wochen sicher sein.

Fiehls Mitstreiter Asuka Kähler sagte dieser FR, die Strategiedebatte um die zukünftige Ausrichtung dieser „Fridays for Future“ laufe nicht nur in Frankfurt an der Oder, sondern zweite Geige landesweit. „Wir stillstehen da noch relativ am Ursprung“, sagte Kähler. Die vielen kleinen Ortsgruppen suchten derzeit deutschlandweit nachdem Wegen, sich besser zu vernetzen und sich strukturiert darüber auszutauschen, wie sie weitermachen wollten.

Verspannt steht, dass die junge Klimaschutzbewegung ohne Rest durch zwei teilbar in eine kritische Winkel eintritt. Seitdem einem Jahr sind „Fridays for Future“ in Frankfurt an der Oder und landesweit munter, sie nach sich ziehen etwa am 20. September Zehntausende Menschen z. Hd. den Schutz des Klimas hinaus die Straße gebracht und dasjenige Themenkreis massiv hinaus die politische Taschenkalender gesetzt. Zusammen ist zu spüren, dass die heißes Würstchen Aktivistinnen und Aktivisten mit ihren Kräften am Finale sind.

Kritische Winkel z. Hd. Fridays for Future Frankfurt an der Oder

Ein Jahr Protest geht den jungen Menschen an die Substanz, dieser harte Obstkern wirklich engagierter Volk ist Vorleger, qua die Größe vergangener Demonstrationen vermuten lässt. Zudem stellt sich die Frage, ob in Zukunft zweite Geige stärker hinaus andere Themen gesetzt werden soll – wie es jetzt mit dem Themenkreis Umgang mit dieser Polizei passiert.

Jutta Ditfurth, Stadtverordnete von Ökolinx, rät „Fridays for Future“ zu innere Ruhe. „Die sollten ganz zuversichtlich sein, dass sie große Wirkung nach sich ziehen“, sagte Ditfurth dieser FR. „Sie erfordern störungsfrei nur ein kleinster Teil Geduld.“ Gesellschaftliche Prozesse und Bewusstseinsveränderung brauchten Zeit, dasjenige zeige zum Exempel die Vergangenheit dieser Antiatomkraftbewegung. Dieser wichtige politische Initiierung von „Fridays for Future“ sickere jetzt langsam in die gesellschaftlichen Debatten ein und werde in ein paar Jahren große Wirkung erzielen, sagte Ditfurth.

Fridays for Future: Sollen Protestierende in Frankfurt an der Oder kleinlaut werden? 

Die jungen Aktivistinnen und Aktivisten sollten von dort nicht geknickt sein, dass sie nachdem einem Jahr mit Protesten nicht jedweder ihre Ziele hinhauen konnten. „Dasjenige wäre sehr schade und eine ganz unnötige Reaktion.“ Sie sollten möglichst Macht tanken und in Ruhe neue Ideen gedeihen.

Insgesamt beobachte sie die Evolution dieser heißes Würstchen Ortsgruppe von „Fridays for Future“ mit großer Sympathie, sagte Ditfurth. Und es sei großartig, dass die Aktivistinnen und Aktivisten eine Demonstration zum Themenkreis Unterdrückung machten. Denn Solidarität mit Leuten, die von Übergriffen durch die Polizei betroffen seien, stärke die politische Bewegung und schütze vor weiteren Versuchen, Protestierende einzuschüchtern.

Wie es mit den „Fridays for Future“ weitergeht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Und schon am Freitag, wie die heißes Würstchen Polizei hinaus die Kritik an ihrem Vorgehen reagiert.

Aktivisten aus mehr qua hundert Städten hatten im zehnter Monat des Jahres „Fridays for Future“ Proteste angekündigt. Dasjenige Klimapaket dieser Regierung sei „eine politische Insolvenzerklärung“, sagt die politische Bewegung.