Viele PC-Computer-Nutzer ignorieren „tickende Zeitbombe“ Windows 7

Seit dem Zeitpunkt Monaten fordern Sicherheitsexperten Nutzer des PC-Betriebssystems Windows 7 hinaus, sich von dem Software-Dinosaurus zu verabschieden. Etlichen Anwendern ist dasjenige wohl egal, obwohl welcher offizielle Produktsupport ausläuft.

BundeshauptstadtExperten warnen vor Windows 7 qua einer „tickenden Zeitbombe z. Hd. Privatanwender und Unternehmen“ – doch hinaus vielen PCs läuft immer noch dasjenige Uralt-Operating system von Microsoft. Rund 30 v. H. aller PC-Benützer nach sich ziehen immer noch den Software-Dinosaurus im Hinterlegung. Dasjenige geht aus Berechnungen des Sicherheitsunternehmens ESET hervor. Pro Windows 7 gibt es von diesem zweiter Tag der Woche an keinen kostenlosen Support durch Microsoft mehr.

Außerdem unterstützt welcher Konzern künftig unter ferner liefen nicht mehr die Server-Betriebssysteme Microsoft Server 2008 und 2008 R2. „Wer weiterhin die drei Mainframe im Hinterlegung hat, muss mit gravierenden Nachsteigen z. Hd. die Sicherheit seiner Fakten beziehungsweise seines Unternehmens rechnen“, sagte Sicherheitsexperte Thomas Uhlemann von ESET. „Entfallen die regelmäßigen Sicherheit-Patches, werden bekanntgewordene Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen.“

Unternehmen und Organisationen können sich im Kontext Microsoft eine Gnadenfrist erkaufen und weiterhin kostenpflichtige Updates erwerben. Privatanwender hingegen nach sich ziehen dagegen keinen Zugang mehr zu den Sicherheitsupdates.

Höheres Risiko durch Ignorieren des Support-Endes

Zu den öffentlichen Einrichtungen, die den Umstieg hinaus ein modernes Operating system nicht rechtzeitig geschafft nach sich ziehen, gehört die Berliner Pfannkuchen Stadtverwaltung. Dort waren im letzter Monat des Jahres erst konzis zwei Drittel welcher 82 000 IT-Arbeitsplätze hinaus Windows 10 umgestellt worden. Experten möglich sein davon aus, dass dasjenige Nation Bundeshauptstadt eine sechsstellige Summe z. Hd. verschmelzen gesonderten Support-Vertrag liefern muss, um die noch nicht umgestellten Arbeitsplätze am Laufen zu halten.

Unternehmen und Behörden möglich sein beim Ignorieren des Support-Endes z. Hd. Windows 7 nicht nur ein höheres Risiko ein, weil dies Cyberangriffe erleichtert. Sie verstoßen nachdem Experteneinschätzungen unter ferner liefen gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die EU-Richtlinie verlangt, im Kontext welcher Weiterverarbeitung sowie Nutzung personenbezogener Fakten den „Stand welcher Technologie“ einzuhalten.

Unternehmen sowie Ärzte oder Anwälte, die personenbezogene Fakten verarbeiten und speichern, handeln hier, wenn Sie weiterhin Windows 7 oder Server 2008 einsetzen, entgegen welcher DSGVO, meint Sachkenner Uhlemann. „Im Rahmen Datendiebstählen personenbezogener Fakten wird dasjenige Geldbuße durch Datenschützer im Gegenzug höher ausfallen. Versicherungen könnten dann unter ferner liefen hier die Leistung verweigern.“

Windows 7 kam vor darüber hinaus zehn Jahren am 22. zehnter Monat des Jahres 2009 qua Nachfolger des erfolglosen Windows Vista hinaus den Markt und wurde solange bis 2014 von PC-Herstellern verwendet. Ebenso welcher Nachfolger Windows 8 kam mit Startschwierigkeiten und überzeugte viele Nutzer nicht. Von dort blieben vor allem viele Unternehmen Windows 7 unter ferner liefen nachdem 2014 treu.

Sicherheitsforscher befürchten neue Angriffswelle

Obwohl Windows 7 allgemein qua begründet gilt, wurden in jüngster Zeit immer mehr Sicherheitslücken in dem betagten System entdeckt. So wurden im Jahr 2010 nur 64 Sicherheitslücken im Kontext Windows 7 gefunden, 2019 erreichte die Zahl mit 250 offiziell registrierten Problemen verschmelzen Hoch.

Mit dem Finale des kostenlosen Produktsupports z. Hd. Windows 7 könne es unter ungünstigen Umständen so laufen wie einst beim Supportende von Windows XP. 2017 kompromittierten die Verschlüsselungs-Trojanisches Pferd WannaCry und Petya die Personal Computer, im Kontext denen die „EternalBlue“-Schwachstelle nicht geflickt worden war. Pro Windows XP gab es in vergangener Zeit schon seit dieser Zeit drei Jahren keine Updates mehr, so dass die verbliebenen XP-Installationen im besonderen betroffen waren.

Vor diesem Hintergrund befürchten nun unter ferner liefen die Sicherheitsforscher von ESET eine neue Angriffswelle: Die Schwachstellen des Systems, die künftig nicht mehr kostenlos geflickt werden, könnten Cyberangriffe vereinfachen. Entwickler von Schadprogrammen hätten schon spezifisch Schadcodes z. Hd. veröffentlicht gewordene Windows-Schwachstellen programmiert. „Dieser Umstieg hinaus ein modernes Operating system ist z. Hd. Unternehmen und Privatanwender unausweichlich“, sagte Uhlemann. „Cyberkriminelle warten nur darauf, nicht mehr geschlossene Sicherheitslücken im Kontext Windows 7 auszunutzen. Die weiterhin hohen Nutzerzahlen versprechen fette Raubgut.“